Thüringens Musikschulen im Koalitionsvertrag

Erfurt, 19.11.2014. Die Linke, die SPD und B'90/Die Grünen präsentieren die Ergebnisse ihrer Verhandlungen im Koalitionsvertrag. Erfreulich: Die kommunalen Jugendkunst- und Musikschulen werden nicht nur explizit erwähnt, sondern sollen in Zukunft stärker unterstützt werden.

 

Die im Koalitionsvertrag verankerten Ziele:

  • verbesserte Kulturförderpolitik
  • Erhöhung des Anteils der dauerhaft beschäftigten Lehrkräfte an den Thüringer Musik- und Kunstschulen
  • Verbesserung der Situation der Honorarlehrkräfte
  • Prüfung der Möglichkeit zur institutionellen Förderung von Seiten des Landes

 

Dies ist nachzulesen im Koalitionsvertrag für die 6. Wahlperiode des Landtags, S. 56:

"Mit einer verbesserten Förderpolitik wollen wir gemeinsam mit den Kommunen das Angebot der kommunalen Jugendkunst- und Musikschulen erhalten und den Anteil der dauerhaft beschäftigten Lehrkräfte erhöhen. Unser Anliegen ist es zudem, die Situation der Honorarkräfte zu verbessern. Geprüft werden soll, inwieweit sich das Land institutionell an der Förderung der Jugendkunst- und Musikschulen beteiligen kann.“

Damit besteht Aussicht darauf, dass wesentliche Forderungen, die der VdM Thüringen in seinem aktuellen Positionspapier stellt, tatsächlich erfüllt werden. Während zahlreicher Gespräche mit Entscheidungsträgern im Thüringer Landtag hat der Verband im Vorfeld der Landtagswahl immer wieder auf Missstände aufmerksam gemacht und gemeinsam mit den Politikern nach möglichen Lösungswegen gesucht.

 

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(c) Verband deutscher Musikschulen e.V. Landesverband Thüringen, www.thueringer-musikschulen.de
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gefördert vom Freistaat Thüringen - Staatskanzlei
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